Ausgewiesene Wege/Plätze
Das Naturschutzgebiet Hellberge bewahrt einen 800m langen Höhenzug und Feuchtbiotope. Es schützt eine reiche Weidelandschaft, typisch für die ostmecklenburgische Moränenlandschaft, mit vielfältiger Flora und weiten Ausblicken.
Das Naturschutzgebiet Hellberge in Ostmecklenburg-Vorpommern umfasst einen 800 Meter langen Höhenzug sowie angrenzende Feuchtbiotope. Sein Hauptschutzzweck ist der Erhalt einer charakteristischen Weidelandschaft mit einem reichhaltigen Vegetationsmosaik, das typisch für die ostmecklenburgische Endmoränenlandschaft ist. Diese vielfältigen Lebensräume bieten wichtigen Arten und Pflanzengemeinschaften einen entscheidenden Schutz. Der Name „Hell“ leitet sich von einer ursprünglichen Bezeichnung für „schräg“ oder „hängig“ ab und spiegelt die besondere Topografie des Gebiets wider. Vom zentralen Höhenrücken, nahe einem großen Findling, der dem Naturbeobachter Walter Gotsmann gewidmet ist, eröffnen sich weite Ausblicke über die umgebende Landschaft. Der gute Zustand des Schutzgebiets trägt zur Bewahrung seiner einzigartigen Flora und Fauna bei.
| Ort | Deutschland - Mecklenburg-Vorpommern - Mecklenburgische Seenplatte |
| Fläche | 47,60ha |
| Gründungsjahr | 1977 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | 816b1681-689b-4546-ab27-95b3fa9e388e |
Ausgewiesene Wege/Plätze
es ist verboten, Tieren nachzustellen oder ihre Nester oder sonstige Brut- oder Wohnstätten zu beschädigen
Verordnung über das Naturschutzgebiet 'Hellberge'
16. August 1994